Samstag, 7. Juni 2008
Donnerstag, 5. Juni 2008
Samstag, 17. Mai 2008
Mittwoch, 7. Mai 2008
Sonntag, 30. März 2008
der erste Frühlingstag in diesem Jahr
Montag, 10. März 2008
Freitag, 7. März 2008
Veranstaltung ist am 16.05 ab 13:00 UHR
Samstag, 1. März 2008
Orkan wütete über Hamburg
Orkan wütete am Nachmittag in Hamburg
1. März 2008 18:10 Uhr
Bis zum Mittag blieb es relativ ruhig, doch dann fegte "Emma" mit bis zu 150 Stundenkilometern durch die Hansestadt. Sechs Menschen wurden verletzt. Bereits am Vormittag waren in Süddeutschland zwei Menschen durch den Sturm ums Leben gekommen.
Orkanböen zerstörten die Halle eines Autohandels in Hamburg.
In Hamburg-Marmstorf fuhr ein Auto unter einen Baum, der kurz zuvor auf die Straße gefallen war. Der Fahrer wurde schwer verletzt, seine Beifahrerin erlitt einen Schock. Ein weiterer Baum stürzte auf die Autobahn. Der Fahrer hatte vergeblich versucht, auszuweichen. Der Baum traf das Auto auf dem Dach, die Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der Fahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus.
Nachtrag
Orkantief «Emma» verursacht in Hamburg fast Flugzeugabsturz
Hamburg (dpa) - Das Orkantief «Emma» hat in Hamburg fast zu einer Flugzeugkatastrophe geführt. Wie verschiedene Medien berichten, war ein aus München kommender Lufthansa-Airbus kurz vor dem Aufsetzen auf dem Flughafen Fuhlsbüttel von einer Böe erfasst worden und ins Schlingern geraten. Eine Tragfläche berührte bei einer Geschwindigkeit von 250 Stundenkilometern den Boden. Der Pilot konnte die Maschine mit einem Durchstart-Manöver wieder unter Kontrolle bringen und dann landen. An Bord befanden sich 137 Menschen.
1. März 2008 18:10 Uhr
Bis zum Mittag blieb es relativ ruhig, doch dann fegte "Emma" mit bis zu 150 Stundenkilometern durch die Hansestadt. Sechs Menschen wurden verletzt. Bereits am Vormittag waren in Süddeutschland zwei Menschen durch den Sturm ums Leben gekommen.
Orkanböen zerstörten die Halle eines Autohandels in Hamburg.
In Hamburg-Marmstorf fuhr ein Auto unter einen Baum, der kurz zuvor auf die Straße gefallen war. Der Fahrer wurde schwer verletzt, seine Beifahrerin erlitt einen Schock. Ein weiterer Baum stürzte auf die Autobahn. Der Fahrer hatte vergeblich versucht, auszuweichen. Der Baum traf das Auto auf dem Dach, die Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der Fahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus.
Nachtrag
Orkantief «Emma» verursacht in Hamburg fast Flugzeugabsturz
Hamburg (dpa) - Das Orkantief «Emma» hat in Hamburg fast zu einer Flugzeugkatastrophe geführt. Wie verschiedene Medien berichten, war ein aus München kommender Lufthansa-Airbus kurz vor dem Aufsetzen auf dem Flughafen Fuhlsbüttel von einer Böe erfasst worden und ins Schlingern geraten. Eine Tragfläche berührte bei einer Geschwindigkeit von 250 Stundenkilometern den Boden. Der Pilot konnte die Maschine mit einem Durchstart-Manöver wieder unter Kontrolle bringen und dann landen. An Bord befanden sich 137 Menschen.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Große Mehrheit gegen Verkauf von UKE und SAGA 20.02.2008
Eine große Mehrheit der Hamburger ist gegen einen Verkauf des Universitätsklinikums UKE oder der städtischen Wohnungsbaubaugesellschaft SAGA. Einer am Mittwoch veröffentlichten Befragung des Instituts TNS Infratest im Auftrag der SPD Hamburg zufolge lehnen 89 Prozent eine UKE-Privatisierung ab. Im Fall der SAGA seien es 80 Prozent. Nur 6 beziehungsweise 12 Prozent der 1216 im Dezember Befragten sprachen sich für einen Verkauf aus. Auch eine Privatisierung der Wasserwerke lehnen laut Umfrage 88 Prozent ab. 7 Prozent seien dafür. Bürgermeister Ole von Beust (CDU) hat mehrfach erklärt, dass keinerlei derartige Privatisierungen geplant seien.
Eine große Mehrheit der Hamburger ist gegen einen Verkauf des Universitätsklinikums UKE oder der städtischen Wohnungsbaubaugesellschaft SAGA. Einer am Mittwoch veröffentlichten Befragung des Instituts TNS Infratest im Auftrag der SPD Hamburg zufolge lehnen 89 Prozent eine UKE-Privatisierung ab. Im Fall der SAGA seien es 80 Prozent. Nur 6 beziehungsweise 12 Prozent der 1216 im Dezember Befragten sprachen sich für einen Verkauf aus. Auch eine Privatisierung der Wasserwerke lehnen laut Umfrage 88 Prozent ab. 7 Prozent seien dafür. Bürgermeister Ole von Beust (CDU) hat mehrfach erklärt, dass keinerlei derartige Privatisierungen geplant seien.
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